Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.

Subjektorientierung und subjektorientierte Kinder- und Jugendarbeit

Gegen den Strom
Grafik: Gerd Altmann ladyoak.com/pixelio.de

Subjektorientierung ist in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit ein Schlüsselbegriff der konzeptionellen Debatte ebenso wie in der Praxis geworden.

Auch wenn der Begriff und der damit gemeinte Sachverhalt nicht sonderlich neu sind und schon im letzten Jahrhundert ihre Wirkungsgeschichte gehabt haben, ist Subjektorientierung erst in den letzten Jahren konsequent in den Fokus der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit in ihrer ganzen Breite gerückt und wird phasenweise heiß diskutiert. Dies ist insbesondere ein Verdienst der aej-Studie „Jugend im Verband“ (Fauser/Fischer/Münchmeier 2006 und Corsa 2007).

Subjektorientierung ist seitdem zu einem wichtigen Orientierungsmuster für die Praxisentwicklung evangelischer Kinder- und Jugendarbeit geworden.

Allerdings wird der Begriff allzu oft unscharf und unsachgemäß gebraucht oder vorschnell als ein methodisches Rezept missverstanden.

Zur Debatte steht darum vor allem das Verhältnis von Angebotsorientierung und Subjektorientierung, Subjektorientierung als Haltung und in der Praxis evangelischer Kinder- und Jugendarbeit.

 

 

aej-Publikationen zum Thema

01.12.2006

"Jugendliche als Akteure im Verband"

Hinweise und Einschätzungen aus Sicht der Evangelischen Jugend zu den Ergebnissen der Studie
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01.08.2006

"Jugend im Verband", Teil 2: "Man muss es selbst erlebt haben ..."

Biografische Porträts Jugendlicher aus der Evangelischen Jugend.
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