Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.

Förderung der politischen Jugendbildung aus Mitteln des KJP-Programms "Politische Bildung"

Foto: studioprokopy werbeagentur & fotostudio

...im Kontext des Netzwerks der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung über die Zentralstelle der aej.

Der aej-Vorstand hat in seiner Sitzung am 5. März 2015 dem neuen Konzept zur Förderung der politischen Jugendbildung aus Mitteln des Kinder-und Jugendplans des Bundes (KJP) zugestimmt und gleichzeitig beschlossen, die ab dem Jahr 2016 zur Verfügung stehenden Mittel im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens neu zu vergeben.

Es stehen insgesamt 5 "Förderpakete" mit einem Fördervolumen von jeweils bis zu 75.000,00 € zur Verfügung. Ein Förderpaket besteht aus Zuwendungen zu einer Personalstelle (EG 13), zu den Sachkosten und zur Finanzierung von Aktivitäten politischer Jugendbildung.Die erforderlichen Unterlagen können hier heruntergeladen werden:

  1. Aufruf zur Interessensbekundung
  2. Antragsformular
  3. Anlagen (Rahmenkonzept für die Netzwerkstellen der ET und Beschreibung der Aufgaben regionaler Teams)

Bitte sendet Eure Interessenbekundung mit den erforderlichen Unterlagen bis spätestens zum 31. Mai 2015 (Ausschlussfrist) an die Geschäftsstelle der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung (ET):

Evangelische Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung
Interessenbekundung politische Jugendbildung
Auguststraße 80
10117 Berlin

Die Mitarbeiter(innen) der Geschäftsstelle der ET, Klaus Waldmann als Bundestutor (030 28395417) sowie Oie Jantschek als Referent für politische Jugendbildung (030 28395447), koordinieren das Interessenbekundungsverfahren und stehen für Rückfragen telefonisch oder per E-Mail zur VerfLigung: waldmann(at)politische-jugendbildung-et.de
jantschek(at)politische-jugenbildung-et.de 

Außerdem bereiten sie die eingegangenen Anträge für die weiteren Beratungen auf. Die Entscheidung über die eingegangenen Anträge wird von einer Auswahlgruppe getroffen, die aus Bernd Wildermuth (Vorsitzender der aej), Kevin Sachse (Mitglied des Vorstands der aej), Mike Corsa (Genera1sekretär der aej), Ottokar Schulz (Geschäftsführer der aej), Klaus Waldmann, Oie Jantschek und Friedrich Kramer, Direktor der Ev. Akademie Sachsen-Anhalt (angefragt) in beratender Funktion besteht.

Die Auswertung der eingegangenen Interessenbekundungen wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Nach einer ersten Beratung sind gegebenenfalls noch Nachfragen bei den Antragsstellenden erforderlich. Bis Ende September soll dann endgültig über die Anträge entschieden werden, damit mit den Vorhaben ab dem 1. Januar 2016 begonnen werden kann. Über die einzelnen Schritte des Entscheidungsprozesses werden wir euch zeitnah informieren.

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