Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.

Die UN-Behindertenrechtskonvention

Rollifahrer/Fahrradfahrer
Foto: Flickr/ubiquit23

Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention / BRK) ist ein bedeutsamer Fortschritt für das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen. Sie schreibt die gleichberechtigte Teilhabe behinderten Menschen am gesellschaftlichen Leben als Menschenrecht fest. Und sie eröffnet eine neue Perspektive: Menschen sind nicht behindert, sie werden behindert und zwar durch Barrieren, die eine gleichberechtigte Teilnahme und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben unmöglich machen.

Das 2008 von der UNO-Generalversammlung verabschiedete Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist ein völkerrechtlicher Vertrag. 152 Staaten haben die BRK unterzeichnet und verpflichten sich damit zu ihrer Umsetzung. In Deutschland hat die BRK seit 2009 Rechtsgültigkeit. Die Umsetzung stellt alle Bereiche der Gesellschaft vor große Herausforderungen und bietet zugleich vielfältige Möglichkeiten, Inklusion als Gestaltungsprinzip zu begreifen.

Behindern ist heilbar

Der Kinospot ist Teil der Kampagne "Behindern ist heilbar" im Rahmen des Nationalen Aktionsplans der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und wirbt für eine inklusive Gesellschaft - ohne Barrieren im Kopf und im Alltag.

Flash ist Pflicht!
Schriftgröße:
StartseiteThemenInklusionGrundlagen › UN Behindertenrechtskonvention
© Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej)