Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.

„Vor - zurück - zur Seite - ran“ - Zur Zukunft der Jugendverbandsarbeit

Pinwand. Foto: Patrick Wolf
Foto: Patrick Wolf

Die Rahmenbedingungen des Aufwachsens für junge Menschen ändern sich - und damit auch die der Jugendverbandsarbeit. Die Jugendphase wird zunehmend institutionalisiert, Freiräume schwinden, der Erwartungsdruck steigt. Der demografische Wandel birgt Herausforderungen für junge Menschen und die Gesellschaft. Jugendverbandsarbeit muss sich diesen Entwicklungen stellen, auch weil sie zunehmend unter Rechtfertigungsdruck steht. Welche Zukunft hat sie also? Muss sie sich verändern? Welche Konsequenzen ergeben sich für die Jugendpolitik?

Diesen Fragen widmete sich die Fachtagung „Vor - zurück - zur Seite - ran“ - Zur Zukunft der Jugendverbandsarbeit, am 27. und 28. Februar 2015, in Frankfurt.

Vorträge und Präsentationen der Referent(inn)en:

Mike Corsa
aej-Generalsekretär, Hannover
Selbstverständnis der Jugendverbandsarbeit

Dipl. Soz. Martina Gille
Deutsches Jugendinstitut, München
Wertewandel bei Jugendlichen - Pluralität, Milieubindung und -beschränkung

Christian Kurzke
Studienleiter des Studienbereichs Jugend, Evangelische Akademie Meißen
Meißner Thesen und Jugendverbandsarbeit

Dr. Liane Pluto
Deutsches Jugendinstitut, München
Sachstand Jugendverbandsarbeit - Ein Forschungsüberblick

Bilder von der Fachtagung

(Fotos: Patrick Wolf)

 
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