Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.

Berichte vom Netzpolitischen Kongress der Evangelischen Jugend 2015

"Kirchen in der Netzpolitik kaum wahrnehmbar"

von Lilith Becker, evangelisch.de

16.10.2015. Sowohl Gewerkschaften als auch die beiden großen Kirchen stünden auf dem Gebiet der Netzpolitik allenfalls in den Startlöchern, sagte Ulf Buermeyer, Richter am Landgericht Berlin, auf dem ersten "Netzpolitischen Kongress der Evangelischen Jugend" in Berlin.

Das Internet schaffe eine neue soziale Frage, sagte Ulf Buermeyer, Richter am Landgericht Berlin auf dem ersten "Netzpolitischen Kongress der Evangelischen Jugend" am Freitagabend in Berlin. Früher sei es ein Privileg der Eliten gewesen, seine eigene Meinung zu verbreiten. Heute könne das im Prinzip jeder über das Internet. So sei zumindest die Theorie, denn noch längst gäbe es nicht Zugang für jeden.

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"Ein Zwerg auf den Schultern von Giganten"

Die Evangelische Jugend bereitet ihren Einstieg in die Netzpolitik vor

von Lilith Becker, evangelisch.de

19.10.2015. Die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (aej) hat sich auf ihrem ersten Netzpolitischen Kongress in Berlin auf den Weg gemacht, das zivilgesellschaftlich weitgehend unbestellte Feld Netzpolitik zu verstehen. Dabei diskutierten sie über verpflichtendes geistiges Eigentum, die Privatssphäre als Menschenrecht, über politisches Handeln im Netz und Medienkompetenz als Bildungsauftrag.

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