Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.

Wir sind zukunftsrelevant

Der (vorläufige) #zukunftsrelevant-Abschluss

Leporello/Doku

Die Corona-Krise hat den Alltag von jungen Menschen in ganz besonderem Maße auf den Kopf gestellt. Die evangelische Kinder- und Jugendarbeit und die evangelische Jugendsozialarbeit haben in diesem Sommer bewiesen, dass sie auch in Krisenzeiten für Kinder und Jugendliche da sind – flexibel, kreativ und verantwortungsbewusst. Wir ziehen vorerst folgende Schlussfolgerungen:

  • Junge Menschen müssen ihre Mitbestimmungsrechte wahrnehmen können
    Kinder und Jugendliche beklagen zu Recht, dass sie bei Entscheidungen, die ihren Alltag betreffen, nicht gehört wurden.

  • Schließungen sind keine Lösung, Einsparungen kontraproduktiv
    Außerschulische Angebote müssen auch in Pandemiezeiten möglich sein, denn sie helfen jungen Menschen stark zu ein.
  • Die Gegenwart von jungen Menschen ist zukunftsrelevant
    Persönlichkeitsentwicklung, Demokratiebildung oder Klimawandel machen keine Pause. Es darf keine verlorene Corona-Generation geben!

  • Rahmenbedingungen müssen Strukturen gewährleisten und Flexibilität ermöglichen
    Angebote müssen in guten Zeiten krisensicher etabliert werden, damit sie in schwierigen Zeiten hilfreich sein können.

  • Junge Menschen brauchen Verlässlichkeit und KontinuitätEine geübte Zusammenarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe hilft, in schwierigen Zeiten handlungsfähig zu bleiben. Kinder- und Jugendhilfe braucht Verlässlichkeit.

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Mitmacher*innen

Die Kampagne "Wir sind #zukunftsrelevant" ist eine Aktion von aej und BAG EJSA. Sie wird unterstützt von Partner*innen, wie etwa der Evangelischen Freiwilligendienste gGmbH, dem Verband der Evangelischen Studierendengemeinden in Deutschland (ESG) oder Vereinen Junger Migrant*innen (VJMs).

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