Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.

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05.02.2015 09:50 Alter: 6 yrs

aej-Pressemitteilung 2/2015 - Das Kreuz im Fokus


Jugendkreuzweg, www.jugendkreuzweg-online.de

Die Materialien zum Ökumenischen Kreuzweg der Jugend 2015 sind erschienen

Düsseldorf/Hannover 5. Februar 2015. Hinsehen und helfen oder den Leidenden bloßstellen und sich an seinem Leid ergötzen? Mit diesen Spannungsfeldern von Leid und Tod beschäftigt sich der Ökumenische Kreuzweg der Jugend in diesem Jahr. Unter dem Titel „Im Fokus: Das Kreuz“ bereiten die gerade erschienenen Materialien diese Ambivalenz auf und wollen dazu anregen, den Blick für das Wesentliche im Leben zu schärfen: Vom Blick auf den Tod her wird klar, was das Leben ist; und von da, was der Mensch ist. „Der Ökumenische Kreuzweg der Jugend 2015 sucht von unserem Leben, von dieser Gegenwart aus den Blick auf Jesus, auf seinen Weg ans Kreuz und seinen Tod. Jesus ist schutzlos – und Gott lässt sich in Jesus ‚blicken‘“, heißt es dazu im Infojournal zum Kreuzweg. Am Freitag vor Palmsonntag, am 27. März, werden wieder deutschlandweit zehntausende junger Christinnen und Christen den Jugendkreuzweg beten und so die Leidensgeschichte von Jesus „fokussieren“.

Die Kreuzwegstationen entstammen einer Gestaltung von Kupferblechen, die ehemals die Kirchtürme der alten Stiftskirche in Bücken (Niedersachsen) zierten. Die daraus entstandenen in Grün- und Rottönen gehaltenen Werke des Künstlers ‚Pablo' Holger Hirndorf zeichnen sich durch ihre Kraft und Ruhe aus. Für den Kreuzweg der Jugend wurden sie von Bernd Arnold fotografisch in Szene gesetzt.

1958 begann der Jugendkreuzweg als „Gebetsbrücke“ zwischen jungen katholischen Christinnen und Christen in der Bundesrepublik und der ehemaligen DDR; seit 1972 wird er ökumenisch gebetet. Heute überbrücken die gemeinsamen Worte Konfessionen, Gesinnungen, Generationen. Mit jährlich knapp 60.000 Teilnehmenden gehört er heute zu den größten ökumenischen Jugendaktionen. Auch in den Niederlanden, Österreich und den deutschsprachigen Teilen von Luxemburg, Belgien und der Schweiz beten ihn junge Christinnen und Christen.

Träger des Ökumenischen Kreuzwegs der Jugend sind die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V. (aej), die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

Mehr Infos und Material sowie Bilder zum Download in druckfähiger Auflösung gibt es unter www.jugendkreuzweg-online.de.

Presse-Kontakte:
Alexander Bothe, afj, Telefon: 0211 48476820, E-Mail: bothe(at)afj.de
Martin Weber, aej, Telefon: 0511 1215-132, E-Mail: mw(at)aej-online.de
Theresa von Bischopink, BDKJ, Telefon: 0211 4693155, E-Mail: Bischopink(at)bdkj.de

Martin Weber, aej
5. Februar 2015
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Die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V. (aej) ist der Zusammenschluss der Evangelischen Jugend in Deutschland. Als Dachorganisation vertritt die aej die Interessen der Evangelischen Jugend auf Bundesebene gegenüber Bundesministerien, gesamtkirchlichen Zusammenschlüssen, Fachorganisationen und internationalen Partnern. Ihre derzeit 33 Mitglieder sind bundeszentrale evangelische Jugendverbände und Jugendwerke, Jugendwerke evangelischer Freikirchen und die Kinder- und Jugendarbeit der Mitgliedskirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Acht evangelische oder ökumenische Verbände, Einrichtungen und Fachorganisationen sind als außerordentliche Mitglieder angeschlossen. Die aej vertritt die Interessen von ca. 1,35 Millionen jungen Menschen.

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