Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.

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19.02.2020 09:25 Alter: 221 days

yeet, das evangelische Contentnetzwerk ist gestartet


Quelle: www.yeet.de

Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) vernetzt  Sinnfluencer*innen auf YouTube und Instagram 

Frankfurt am Main, den 18. Februar 2020  – Das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) hat am 18. Februar 2020 auf mehreren Social-Media-Plattformen das Netzwerk yeet gelauncht. yeet bringt evangelische Menschen zusammen, die mit ihren Videos, Podcasts, Posts und Stories bei YouTube, Instagram, Spotify und anderen Anbietern Menschen zwischen 14 und 35 Jahren zielgruppengerecht ansprechen. Die Webseite yeet.de gibt einen Überblick über die Angebote des Netzwerks. 

„yeet steht dafür, etwas mit Nachdruck und Freude zu tun. Mit dem evangelischen Contentnetzwerk wollen wir jüngere Menschen dort mit der guten Nachricht, dem Evangelium, erreichen, wo sie täglich unterwegs sind: in den sozialen Medien!“, erklärt Jörg Bollmann, Direktor des GEP. „yeet verbindet Sinnfluencer, die ihren Glauben, Sinnfragen und wichtige gesellschaftliche Fragen thematisieren.“ 

Das Netzwerk, dessen Aufbau der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) angeregt hat, soll weiter wachsen und steht Landeskirchen, christlichen Initiativen und Creators offen: Sie können sich mit eigenen Ideen und Formaten bewerben. 

Zum Start sind bereits folgende Sinnfluencer*innen dabei: 

  • Theresa Brückner ist Pfarrerin für Kirche im digitalen Raum im Berliner Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg und erfolgreich auf Instagram, Facebook, Twitter und YouTube als @theresaliebt unterwegs. Sie berichtet mit der Kamera aus ihrem Alltag als Pfarrerin.

  • Christian Engels und Kira Brück gestalten die Filmshow. In verschiedenen Formaten geht es einerseits um Film und Religion, andererseits um Serien, Kino und Familie. Kira ist Mutter und Filmjournalistin, Christian ist Vater und der „evangelische Filmpfarrer“. Zusammen und einzeln diskutieren sie Serien und Filme von Hollywood bis Netflix, zwischen Streaming Nights und Festivalevents. Die Filmshowformate gibt es auf YouTube und Facebook oder als Podcast. 

  • Die Medizinstudentin Jana Highholder spricht auf ihrem Kanal „Jana glaubt“ auf YouTube, Instagram und Facebook mit Menschen über deren Glauben und Leben, lotet medizinethische Themen aus und erzählt aus ihrem Alltag als Studentin, Poetryslammerin und Autorin. Diesen Kanal betreibt das GEP in Zusammenarbeit mit der aej.

  • Nils Husmann besucht für seinen Podcast Klimaschutzexpert*innen, mit denen er über Fakten, Strategien und Alltagstipps zum Thema Umweltschutz spricht. Damit begleitet er die chrismon-Serie „Die Bessermacher“ mit Willi Weitzel. 

  • Jörg Niesner ist Pfarrer in Laubach und unterwegs auf Instagram und tellonym.me, wo er sich als @wasistdermensch Zeit nimmt für die Lebens- und Sinnfragen seiner Follower*innen.

  • Ellen und Steffi Radtke sind miteinander verheiratet und leben im Pfarrhaus im niedersächsischen Eime. Im YouTube-Format „Anders. Amen“ zeigen sie, wie gut die Verbindung „queer und Kirche und Dorf“ funktioniert.

  • Josephine Teske ist Pfarrerin in Schleswig-Holstein. Unter @seligkeitsdinge_ erzählt sie auf Instagram von ihrem Leben als alleinerziehende Mutter und Pfarrerin, denkt nach über feministische Theologie und lotet die Chancen einer digitalen Kirche aus.

  • Roman und Chris treffen sich vorm Mikrofon als Theologe und Technikexperte. Sie diskutieren in ihrem Podcast „Netztheologen“ den digitalen Wandel aus der Perspektive des christlichen Glaubens. 

Das yeet-Team im GEP unterstützt die Sinnfluencer*innen je nach Bedarf und Möglichkeiten durch Vernetzung, Formatentwicklung, redaktionelle Begleitung und Beratung, Technik, Produktionshilfe, Community-Management, Analyse, Marketing und Werbung. Die Projektleitung für yeet liegt bei Lilith Becker und Dr. Thomas Dörken-Kucharz.  „yeet soll ein Netzwerk sein, das die Vielfalt des christlichen Glaubens in den sozialen Medien abbildet“, sagt Lilith Becker. „Der Start ist ein Auftakt mit einigen Stimmen“, ergänzt Dr. Thomas DörkenKucharz, „da dürfen und sollen noch viele hinzukommen. yeet soll wachsen.“


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